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25. Mai 2018 – 11:00 |

Die drei Marken der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG – massa haus, allkauf und OKAL – gehören laut dem neuen „Fertighaus-Kompass“ des Wirtschaftsmagazins „Capital“ zur Top 10 der besten Fertighausanbieter in Deutschland. Die beiden DFH-Vertriebslinien OKAL und allkauf haben mit fünf Sternen sogar die bestmögliche Bewertung erreicht – nur fünf weitere von insgesamt 49 getesten Herstellern erlangten diese höchste Empfehlungsstufe.

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Steigende Preise für Bestandsimmobilien machen den Neubau attraktiver

Gepostet von am 29. Mai 2013 – 15:30Kein Kommentar |

Seit Monaten steigen die Preise für gebrauchte Eigenheime. „Bevor Verbraucher jetzt viel Geld in eine alte Bestandsimmobilie investieren, sollten sie sich Gedanken über die Wertstabilität, die Folgekosten und die Nutzbarkeit im Alter machen“, erkärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Berücksichtigt man all diese Faktoren, ist der Neubau eines innovativen Fertighauses auf lange Sicht meist sinnvoller – allein schon wegen der erheblichen Energieeinsparungen.“

Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nennen 46 Prozent der Befragten Wohnimmobilien als ihr bevorzugtes Anlageprodukt für 2013. Zum Vergleich: 2011 erklärten 17 Prozent der Befragten Immobilien zu ihrer favorisierten Geldanlage – und auch das war nicht wenig, schließlich gilt traditionell das Sparbuch als beliebtestes Anlageprodukt der Deutschen. Die relativ hohe Inflationsrate, die niedrigen Bauzinsen und die verschwindend geringen Zinsen für Spareinlagen haben die Nachfrage nach Immobilien in den vergangenen Monaten jedoch stark angeheizt. Gleichzeitig gibt es immer weniger Eigentümer, die sich von ihrer Immobilie trennen möchten.

In der Folge haben sich vor allem frei stehende Bestandsimmobilien in den vergangenen Monaten stark verteuert – in den neun größten Städten von Nordrhein-Westfalen beispielsweise im Schnitt um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Berücksichtigt man beispielsweise allein die energetischen Standards, sind die verlangten Preise oftmals bereits nicht mehr zu rechtfertigen – von den Folgekosten anstehender Renovierungen sowie Umbauten für barrierefreies Wohnen im Alter ganz zu schweigen“, meint DFH-Vorstandschef Sapper. Zwar ließen sich grundsätzlich auch alte Häuser mit schlechten Dämmeigenschaften energetisch sanieren, oft rechne sich diese kostspielige Maßnahme jedoch erst nach mehreren Jahrzehnten.

„Eigentümer müssten in vielen Fällen mehr investieren, als ökonomisch sinnvoll wäre – und hätten gleichzeitig weiterhin eine alte Immobilie, die heutigen Ansprüchen an Architektur und Wohnkomfort nicht mehr gerecht wird“, erklärt Sapper. In vielen Fällen sei es daher günstiger, ein komplett neues Haus zu bauen.

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