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19. September 2018 – 11:00 |

Die überragende Mehrheit der Deutschen würde ein Eigenheim energieeffizient und nachhaltig bauen – also ressourcenschonend, kosteneffizient und gesundheitsfördernd. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Weit mehr als jeder zweite Bauherr (56 Prozent) legt dabei hohen Wert auf ein Zertifikat, das durch einen unabhängigen Dritten die nachhaltige Bauweise des Eigenheims bestätigt.

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„Golden Cube“: OKAL gewinnt Fertighauspreis mit intelligentem Haus

Gepostet von am 15. März 2018 – 14:30Kein Kommentar |

Die zur DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörende Vertriebslinie OKAL hat beim „Großen Deutschen Fertighauspreis“ einen „Golden Cube Award“ in der Kategorie „Smart Design“ erhalten. OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz nahm die begehrte Trophäe für ein Kundenhaus in Erbach im Odenwald entgegen. Laut der Jury ist das Gebäude ein vorbildliches Beispiel dafür, wie „smartes Wohnen im wirklichen Leben“ aussehen könne.

Der „Golden Cube Award“ ist einer der wichtigsten deutschen Fertighauspreise. Bereits zum zehnten Mal vom Fachschriften-Verlag in Fellbach ausgelobt, zeichnet er Ein- und Zweifamilienhäuser in Holz-Fertigbauweise in verschiedenen Kategorien aus, die für Bauherren, Unternehmen und gesellschaftspolitische Entwicklungen von besonderer Bedeutung sind.

Das Kundenhaus in Erbach belegte in der Kategorie „Smart Design“ den ersten Platz.

Für die Prämierung hatten die teilnehmenden Hersteller insgesamt 70 Hauskonzepte eingereicht. Gleich vier OKAL-Häuser schafften es auf die Liste der Nominierten, das Kundenhaus in Erbach belegte in der Kategorie „Smart Design“ schließlich den ersten Platz. OKAL sicherte sich damit einen der begehrten „Golden Cubes“, die nur an Erstplatzierte gehen.

Technik flexibel anpassbar

Die Laudatio bei der Verleihung in Ludwigsburg hielt Alexander Schaper, Geschäftsführer der SmartHome Initiative Deutschland e. V. und ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Hausautomation. Smart sei ein Haus, so Schaper, wenn es Bewohnern Aufgaben sinnvoll abnehme und deren Alltag und Wohnen erleichtere. „Aus diesem Grund haben wir in der Kategorie ,Smart Design’ Häuser nicht danach beurteilt, ob sie bereits alles technisch Mögliche mitbringen, sondern ob sie die sinnvolle technische Basis bieten, um den smarten Grad des Hauses nach Wunsch und wachsenden Erfahrungen und Bedürfnissen seiner Bewohner anzupassen.“

Das prämierte Kundenhaus von OKAL zeige angewandtes smartes Wohnen in der Praxis. Das eingesetzte Hybridsystem „myGEKKO“ bleibe dauerhaft flexibel und erweiterbar und lasse sich nicht nur über Taster, Touchscreens, Online und per App, sondern auch per Sprachsteuerung bedienen. „Die Anlage erklärt sich von alleine, lässt sich vielfältig, nach eigenen Bedürfnissen gestalten, ist preislich realisierbar und bietet eine enorm hohe Interoperabilität zu anderen SmartHome-Standards“, so Schaper.

Bestes SmartHome-Gesamtpaket

Nach Meinung der unabhängigen Jury konnte OKAL beim diesjährigen „Großen Deutschen Fertighauspreis“ das beste Gesamtpaket in der Kategorie „Smart Design“ vorweisen. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, so OKAL-Geschäftsführer Wilfried Bolz. „Sie zeigt, dass wir aus Expertensicht mit unseren Hauskonzepten technisch auf höchstem Standard und im Preis-Leistungs-Verhältnis trotzdem bodenständig unterwegs sind.“

OKAL gilt in der Fertighausbranche als Innovations- und Nachhaltigkeitstreiber. Das traditionsreiche Fertighausunternehmen war in seiner mittlerweile 90-jährigen Geschichte oft visionärer Vorreiter auf dem Weg zum nachhaltigen Hausbau: So nutzte OKAL bereits in den 1970er Jahren Solarkollektoren zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung – lange, bevor Politiker die Bedeutung regenerativer Energien überhaupt erkannten. Bereits in den 1990er Jahren gab OKAL sogenannte „Umwelterklärungen“ ab, in denen das Unternehmen gewünschte Umweltziele transparent mit konkreten Maßnahmen verband und relevante Fortschritte erzielte.

Individuelle DGNB-Zertifizierung

2013 war ein Musterhaus von OKAL das erste Gebäude im Ein- und Zweifamilienhaussektor überhaupt, das ein Nachhaltigkeitszertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhielt. Seit 2015 lässt OKAL jedes Kundenhaus individuell nach den strengen Richtlinien der DGNB zertifizieren. Baufamilien erhalten das Zertifikat – je nach Ausstattung ihres Eigenheims – in Gold oder Platin.

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