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19. September 2018 – 11:00 |

Die überragende Mehrheit der Deutschen würde ein Eigenheim energieeffizient und nachhaltig bauen – also ressourcenschonend, kosteneffizient und gesundheitsfördernd. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer Nachhaltigkeit 2018“ im Auftrag der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Weit mehr als jeder zweite Bauherr (56 Prozent) legt dabei hohen Wert auf ein Zertifikat, das durch einen unabhängigen Dritten die nachhaltige Bauweise des Eigenheims bestätigt.

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Nachhaltige Fertighäuser übertreffen auch die verschärfte EnEV für 2016

Gepostet von am 11. Januar 2016 – 12:00Kein Kommentar |

Mit dem Jahreswechsel haben sich die energetischen Vorgaben für Neubauten noch einmal verschärft. Seit 1. Januar 2016 gilt die zweite Stufe der Energieeinsparverordnung EnEV 2014. Für viele Bauherren bedeuten die neuen Vorschriften eine erhebliche Herausforderung bei der Planung und Realisierung ihres Eigenheims: Der Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung muss um 25 Prozent sinken. Wärmeverluste durch die Gebäudehülle sollen um durchschnittlich 20 Prozent abnehmen.

„Mit unseren nachhaltigen Fertighäusern erfüllen wir längst mehr, als auch die zweite Stufe der EnEV verlangt“, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Als Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Deutscher Fertigbau e.V. (BDF) hat sich die DFH dazu verpflichtet, dass bei allen vier DFH-Marken die Wärmeverluste der Haushüllen um mindestens 25 Prozent unter dem zulässigen Wert der EnEV liegen müssen – ein Qualitätsstandard, der sich für Bauherren gleich doppelt lohnt. Die laufenden Energiekosten sind geringer, außerdem ist eine KfW-Förderung für Effizienzhäuser möglich.

Energieeffizienz ist ein wichtiges Nachhaltigkeitskriterium

Zur Nachhaltigkeit im Hausbau gehören neben anderen Kriterien niedrige energetische Bedarfswerte – das ist einer der Aspekte, die Voraussetzung für eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) sind. Als erstes Hausbauunternehmen überhaupt erhielt die DFH im Juni 2013 von der DGNB ein Nachhaltigkeitszertifikat im Ein- und Mehrfamilienhaussektor. Seit Mai 2015 werden alle schlüsselfertigen und malervorbereiteten Häuser der DFH-Gruppe nach dem System der DGNB zertifiziert. „Unser Ziel war immer, die gesetzlichen Vorgaben zu übertreffen und so einen Mehrwert für unsere Bauherren zu schaffen“, meint DFH-Chef Sapper.

Was macht Fertighäuser so energieeffizient?

Als Baustoff besitzt Holz bereits einen sehr guten Wärmedämmwert. Die Holzrahmenbauweise, wie sie bei den DFH-Vertriebslinien massa haus, allkauf und OKAL zum Einsatz kommt, bietet gegenüber einem herkömmlich nach dem

Zukunft-Fertighaus-Ökostrom

Besonders wirtschaftliche Energiekonzepte basieren beispielsweise auf einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher.

„Stein auf Stein“-Prinzip gebauten Haus aber weitere energetische Vorteile. Zur Vermeidung von Wärmeverlusten trägt bei, dass ein Großteil der Wärmedämmung bereits in den Holztafelwänden integriert ist. Dank dieser integrierten Wärmedämmung sind die Wandaufbauten sehr schlank und damit platzsparend – trotz der hervorragenden energetischen Eigenschaften. Auch die Minimierung von Wärmebrücken, die günstigen bauphysikalischen Eigenschaften von Holz und die maßgenaue Vorfertigung der Bauelemente ermöglichen hohe Energieeinsparpotenziale.

Den Primärenergiebedarf minimiert die DFH für ihre Bauherren mit modernster Haustechnik. Besonders wirtschaftliche Energiekonzepte basieren auf einer innovativen Hausautomatisationsanlage, einer Photovoltaikanlage mit Stromspeicher, einer effizienten Wärmepumpe sowie einer kontrollierten Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung. „An Bedeutung wird für Bauherren zudem eine Ladestation für die potenzielle Nutzung von Elektrofahrzeugen gewinnen“, meint Sapper.

EU-Gebäuderichtlinie kommt 2021

Für die Immobilienbranche ist die neue EnEV ein Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der EU-Gebäuderichtlinie. Diese fordert ab 2021 für alle neu zu errichtenden Gebäude einen Energiebedarf nahe Null. „Unser Ziel ist es, diesen Standard mit unseren Fertighäusern schon wesentlich früher zu erreichen“, so der DFH-Vorstandsvorsitzende.

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