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25. Mai 2018 – 11:00 |

Die drei Marken der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG – massa haus, allkauf und OKAL – gehören laut dem neuen „Fertighaus-Kompass“ des Wirtschaftsmagazins „Capital“ zur Top 10 der besten Fertighausanbieter in Deutschland. Die beiden DFH-Vertriebslinien OKAL und allkauf haben mit fünf Sternen sogar die bestmögliche Bewertung erreicht – nur fünf weitere von insgesamt 49 getesten Herstellern erlangten diese höchste Empfehlungsstufe.

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Energiewende spielt der Fertighausbranche in die Hände

Gepostet von am 5. März 2013 – 12:00Ein Kommentar |

Der große Boom beim Bau von Einfamilienhäusern ebbt allmählich ab. Das ist das Ergebnis einer Prognose des Marktforschungsunternehmens B+L Marktdaten GmbH. Der Anteil der Fertighäuser am Gesamtmarkt für Einfamilienhäuser soll dagegen von 14,9 Prozent im Jahr 2011 auf 15,5 Prozent im Jahr 2015 steigen. „Grund dafür ist vor allem die steigende Nachfrage nach besonders energieeffizienten und nachhaltig gebauten Eigenheimen“, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

Das Marktforschungsinstitut B+L Marktdaten geht davon aus, dass die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser nach dem Boom der vergangenen Jahre mittelfristig leicht zurückgehen wird. Gab es 2011 noch 111.260 Baugenehmigungen, liegt die Prognose für 2015 bei 97.290 Genehmigungen. Eine Erklärung für die schrittweise Reduzierung der Neubautätigkeit ist, dass im Wohnungsbau seit 2011 über der realen Nachfrage Objekte entstanden sind und die Realisierung von Bauvorhaben nun mit steigender Sättigung des Marktes abnimmt.

Der Fertighaussektor setzt sich mit steigendem Marktanteil in einem insgesamt schrumpfenden Markt durch.

Der Fertighaussektor setzt sich mit steigendem Marktanteil in einem insgesamt schrumpfenden Markt durch. Foto: allkauf haus

Die zuletzt relativ hohe Bauaktivität ist zum Teil auf günstige Finanzierungszinsen, aber auch auf die anziehende Inflationsrate und die Angst vor konjunkturellen Turbulenzen als Folge der europäischen Schuldenkrise zurückzuführen. Neben Familien, die den im historischen Vergleich sehr opportunen Zeitpunkt zum Bau ihres Eigenheims genutzt haben, investierten in den vergangenen Monaten auch viele Kapitalanleger in neue Immobilien, weil es im Niedrigzinsumfeld kaum attraktive Alternativen der Geldanlage für sie gab. Diese Nachfragedynamik lässt nun zunehmend nach, der Rückgang der Bauaktivität betrifft aber laut der Prognose von B + L Marktdaten allein das Segment der Massivbauweise.

Sinkender Gesamtmarkt, Anteil der Fertighäuser steigt

Während die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser laut der Marktanalyse in den nächsten Jahren sinkt, soll der Anteil der Fertighäuser am Gesamtmarkt für Einfamilienhäuser von 14,9 Prozent im Jahr 2011 auf 15,5 Prozent im Jahr 2015 steigen. Damit behauptet sich der Fertighaussektor nicht nur in einem insgesamt schrumpfenden Markt, sondern setzt auch seinen bereits seit Jahrzehnten anhaltenden Aufwärtstrend fort. Zum Vergleich: In den 1980er Jahren lag der Marktanteil von Fertighäusern in Deutschland noch lediglich bei rund sieben Prozent.

Dass sich Fertighäuser so gut gegen die prognostizierte Markttendenz durchsetzen, liegt vor allem an der steigenden Nachfrage nach besonders energieeffizienten und nachhaltig gebauten Eigenheimen. „Dieser Trend wird sich in den kommenden Monaten und Jahren noch verstärken, denn die Themen Energieverbrauch und Umweltschutz sind aus Bauherrensicht längst untrennbar miteinander verbunden“, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

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