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25. Mai 2018 – 11:00 |

Die drei Marken der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG – massa haus, allkauf und OKAL – gehören laut dem neuen „Fertighaus-Kompass“ des Wirtschaftsmagazins „Capital“ zur Top 10 der besten Fertighausanbieter in Deutschland. Die beiden DFH-Vertriebslinien OKAL und allkauf haben mit fünf Sternen sogar die bestmögliche Bewertung erreicht – nur fünf weitere von insgesamt 49 getesten Herstellern erlangten diese höchste Empfehlungsstufe.

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Branchenführer DFH hat nachweislich nachhaltiges Bauen am Markt etabliert

Gepostet von am 4. Januar 2018 – 15:00Kein Kommentar |

Mehr als 1.000 Baufamilien der zur DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörenden Fertighausmarken haben bis Ende 2017 für ihr Eigenheim bereits ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten – darunter auch viele Käufer sogenannter Ausbauhäuser. Damit hat die DFH-Gruppe ihr seit Jahren konsequent verfolgtes Ziel erreicht, nachweislich nachhaltiges Bauen bei Ein- und Zweifamilienhäusern voranzutreiben und allen Kunden bezahlbar zu ermöglichen.

„Baufamilien ist immer öfter bewusst, dass Nachhaltigkeit im Hausbau keinen Verzicht darstellt, sondern vielmehr einen deutlichen Mehrwert“, erklärt Dr. Sven Lundie, Leiter des Innovations- und Nachhaltigkeitsmanagements bei der DFH. 

Vor vier Jahren war die DFH der erste Baukonzern überhaupt, der mit einem Musterhaus die umfassenden Nachhaltigkeitskriterien der DGNB für eine Zertifizierung erfüllen konnte. Inzwischen ist die Zertifizierung beim Fertighaus-Marktführer schon fast Standard, sogar die Kunden von Ausbauhäusern profitieren davon, wenn sie für den Innenausbau die von der DFH empfohlenen, ökologisch unbedenklichen Materialien oder die entsprechend von den DFH-Marken zusammengestellten Ausbaupakete verwenden. „Unser Anspruch war immer: Nur wenn sich alle Baufamilien ein von unabhängigen Dritten überprüftes und ausgezeichnetes Eigenheim leisten können, gelingt die Wende zu mehr Nachhaltigkeit im Hausbau“, so DFH-Nachhaltigkeitschef Lundie.

Vorteile durch nachhaltige Bauweise

Familie Hübner aus Kierspe ist die 1000. DFH-Baufamilie, die für ihr Eigenheim ein Zertifikat der DGNB erhielt.

Die DGNB ist aus Sicht der DFH-Gruppe derzeit die wichtigste Instanz für die neutrale Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden. „Sie legt sehr strenge Maßstäbe an und achtet neben einer optimierten Energieeffizienz und einer ausgezeichneten ökologischen Qualität auf viele weitere wichtige Faktoren, die den Mehrwert eines Gebäudes für Nutzer erhöhen“, führt Lundie aus. „Dazu gehören beispielsweise eine hohe Wohngesundheit, ein maximaler Wohnkomfort, eine gute technische Qualität sowie langfristig niedrige Instandhaltungs- und Nebenkosten.“

Erhebliche CO2-Einsparpotenziale

Mittelfristig führe am nachhaltigen Bauen kein Weg vorbei: „Die EU-Energiesparauflagen sehen vor, dass alle Neubauten in der EU ab 2020 als ,Nahe-Null-Energiehäuser’ zu realisieren sind.“ Mit ihren äußerst energieeffizienten, durch die KfW förderungsfähigen Häusern habe sich die DFH frühzeitig auf diese neue Richtlinie eingestellt. „Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass im Neubau auch die sogenannte ,graue Energie’ erheblich sinken muss – denn auch sehr energieeffiziente Gebäude haben einen Makel, wenn ihr Bau Unmengen an CO2 erzeugt“, erklärt Lundie. Das Einsparpotenzial der CO2-Emissionen bei Baustoffen und Fertigung sei erheblich – wie die DFH vor allem mit dem Hauptwerkstoff Holz, der als relevanter Kohlenstoffspeicher fungiere, und einer äußerst emissionsarmen Fertigung zeige.

Von der Planung und dem Bau über die Nutzung bis hin zum Rückbau könne die DFH aufgrund ihrer Bauweise den gesamten CO-Fußabdruck eines Eigenheims bereits heute sehr gering halten. „Noch immer ist der Gebäudesektor für etwa ein Drittel der CO2-Emissionen sowie 40 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich. Umfassend nachhaltig konzipierte und realisierte Häuser zeigen einen guten Weg zur Lösung dieses Problems auf“, so Lundie.

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