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28. September 2017 – 11:00 |

Erneute Ehre für „CUBITY“: Das Plusenergie-Studentenwohnheim in Frankfurt-Niederrad hat beim Wettbewerb „Klimaprojekt Region FrankfurtRheinMain 2017“ einen Sonderpreis gewonnen. Die Jury würdigte das Pilotprojekt im Rahmen eines Festakts in der Frankfurter Nationalbibliothek für seine innovativen Kernelemente: die Flexibilität beim Wohnen, den modularen Aufbau sowie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

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Wohngesundheit für Baufamilien immer wichtiger

Gepostet von am 5. September 2017 – 08:00Kein Kommentar |

Rund 90 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen Menschen in geschlossenen Räumen. Entsprechend wichtig ist es, sich mit Materialien zu umgeben, welche nach gesundheitlichen Kriterien geprüft und zertifiziert sind. Von einem Neubau darf eine Baufamilie ein Maximum an Wohngesundheit erwarten. Die zum Fertighaus-Marktführer DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörenden Marken verwenden ausschließlich schadstoffgeprüfte Materialien.

Als Mitgliedsunternehmen des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) verpflichtet sich die DFH zur Einhaltung strenger Qualitätsanforderungen, die in der Satzung der Qualitätsgemeinschaft Deutscher Fertigbau (QDF) festgeschrieben sind. Regelmäßig müssen massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus Raumluftmessungen in neuen, schlüsselfertigen Häusern nachweisen. „Damit wird sichergestellt, dass die Hersteller auch die wohnhygienischen Grenzwerte der strengen QDF-Anforderungen einhält“, sagt BDF-Geschäftsführer Achim Hannott.

DFH-Erlebnismesse-HAUSBAU-2014

Ein entscheidender Vorteil von Fertighäusern ist die trockene Holzbauweise. Alle Bauelemente sind in wettergeschützten Produktionshallen vorproduziert.

Ein entscheidender Vorteil von Fertighäusern ist die trockene Holzbauweise: Die Werkstoffe für Wand- und Deckenelemente sind bereits umfassend vorgetrocknet, sodass Baufeuchte von Anfang an keine Rolle spielt. Baufamilien müssen ihr Eigenheim nach Fertigstellung nicht erst langwierig trocken heizen. Erhöhte Lüftungsmaßnahmen in der ersten Heizperiode sind ebenfalls nicht notwendig.

Ausgewählte, schadstoffgeprüfte Baustoffe

Halbjährlich gibt der BDF seine sogenannte QDF-Positivliste mit nachweislich unbedenklichen Holzwerkstoffen und Dämmmaterialien heraus. „Mit der Liste unterstützen wir die Haushersteller bei der Verwendung wohngesunder Baustoffe und damit bei der Umsetzung der QDF-Anforderungen“, so Hannott.

Ergänzend zur QDF-Positivliste nutzt die DFH für ihre Vertriebslinien seit 2013 einen Kriterienkatalog, der auf strengen Bewertungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gründet und vier Qualitätsstufen beinhaltet, die auf Basis von öko- und humantoxikologischen Indikatoren Grenzwerte festsetzen. „Nahezu 100 Prozent der von uns eingekauften und eingesetzten Produkte entsprechen der höchsten Stufe 4“, erklärt Dr. Sven Lundie, Nachhaltigkeits- und Innovationsmanager der DFH.

Die an Nachhaltigkeitskriterien orientierte Einkaufspraxis in der gesamten Lieferkette hat dazu geführt, dass alle Häuser der DFH-Marken durch die DGNB zertifizierbar sind – seit dem Frühjahr 2017 auch die Ausbauhäuser. „Knapp die Hälfte der bislang ausgezeichnente Häuser hat den Gold-Standard erreicht, die andere Hälfte sogar Platin“, so Lundie. „Mit dem Zertifikat bestätigt eine neutrale und renommierte Bewertungsinstanz Baufamilien die nachhaltige, wohngesunde und hochqualitative Bauweise ihres Eigenheims.“

 

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