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4. Januar 2018 – 15:00 |

Mehr als 1.000 Baufamilien der zur DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörenden Fertighausmarken haben bis Ende 2017 für ihr Eigenheim bereits ein Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten – darunter auch viele Käufer sogenannter Ausbauhäuser. Damit hat die DFH-Gruppe ihr seit Jahren konsequent verfolgtes Ziel erreicht, nachweislich nachhaltiges Bauen bei Ein- und Zweifamilienhäusern voranzutreiben und allen Kunden bezahlbar zu ermöglichen.

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Steigende Preise für Bestandsimmobilien machen den Neubau attraktiver

Gepostet von am 29. Mai 2013 – 15:30Kein Kommentar |

Seit Monaten steigen die Preise für gebrauchte Eigenheime. „Bevor Verbraucher jetzt viel Geld in eine alte Bestandsimmobilie investieren, sollten sie sich Gedanken über die Wertstabilität, die Folgekosten und die Nutzbarkeit im Alter machen“, erkärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Berücksichtigt man all diese Faktoren, ist der Neubau eines innovativen Fertighauses auf lange Sicht meist sinnvoller – allein schon wegen der erheblichen Energieeinsparungen.“

Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nennen 46 Prozent der Befragten Wohnimmobilien als ihr bevorzugtes Anlageprodukt für 2013. Zum Vergleich: 2011 erklärten 17 Prozent der Befragten Immobilien zu ihrer favorisierten Geldanlage – und auch das war nicht wenig, schließlich gilt traditionell das Sparbuch als beliebtestes Anlageprodukt der Deutschen. Die relativ hohe Inflationsrate, die niedrigen Bauzinsen und die verschwindend geringen Zinsen für Spareinlagen haben die Nachfrage nach Immobilien in den vergangenen Monaten jedoch stark angeheizt. Gleichzeitig gibt es immer weniger Eigentümer, die sich von ihrer Immobilie trennen möchten.

In der Folge haben sich vor allem frei stehende Bestandsimmobilien in den vergangenen Monaten stark verteuert – in den neun größten Städten von Nordrhein-Westfalen beispielsweise im Schnitt um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Berücksichtigt man beispielsweise allein die energetischen Standards, sind die verlangten Preise oftmals bereits nicht mehr zu rechtfertigen – von den Folgekosten anstehender Renovierungen sowie Umbauten für barrierefreies Wohnen im Alter ganz zu schweigen“, meint DFH-Vorstandschef Sapper. Zwar ließen sich grundsätzlich auch alte Häuser mit schlechten Dämmeigenschaften energetisch sanieren, oft rechne sich diese kostspielige Maßnahme jedoch erst nach mehreren Jahrzehnten.

„Eigentümer müssten in vielen Fällen mehr investieren, als ökonomisch sinnvoll wäre – und hätten gleichzeitig weiterhin eine alte Immobilie, die heutigen Ansprüchen an Architektur und Wohnkomfort nicht mehr gerecht wird“, erklärt Sapper. In vielen Fällen sei es daher günstiger, ein komplett neues Haus zu bauen.

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