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28. September 2017 – 11:00 |

Erneute Ehre für „CUBITY“: Das Plusenergie-Studentenwohnheim in Frankfurt-Niederrad hat beim Wettbewerb „Klimaprojekt Region FrankfurtRheinMain 2017“ einen Sonderpreis gewonnen. Die Jury würdigte das Pilotprojekt im Rahmen eines Festakts in der Frankfurter Nationalbibliothek für seine innovativen Kernelemente: die Flexibilität beim Wohnen, den modularen Aufbau sowie die Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

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Marktanteil auf Rekordniveau: Jeder fünfte Neubau ist ein Fertighaus

Gepostet von am 21. August 2017 – 10:30Kein Kommentar |

Baufamilien in Deutschland entscheiden sich immer öfter für die moderne und energiesparende Fertigbauweise. Im ersten Halbjahr 2017 konnte der Fertigbau seinen Marktanteil bei den Ein- und Zweifamilienhäusern bundesweit auf 19,3 Prozent steigern, teilt der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit. „Der Halbjahreswert liegt damit so hoch wie noch nie zuvor“, sagt BDF-Geschäftsführer Achim Hannott. Fast jeder fünfte Neubau ist mittlerweile ein Fertighaus.

Von Januar bis Juni 2017 wurden mit 9.833 Häusern 4,1 Prozent mehr Fertighäuser genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Die gesamten Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser sanken dagegen um 8,8 Prozent auf 50.846 Einheiten.

Der Fertigbauanteil entwickelt sich regional unterschiedlich. Die höchsten Quoten unter den Flächenländern werden in Baden-Württemberg mit 33,1 Prozent registriert, gefolgt von Hessen mit 28,7 Prozent und Rheinland-Pfalz mit 25,2 Prozent. In Nordrhein-Westfalen beträgt der Fertigbauanteil 13,3 Prozent.

Vorteile der Fertigbauweise

Seit Jahren steigt der Marktanteil des Fertigbaus, denn immer mehr Bauherren erkennen die Vorteile energieeffizienter, langfristig nachhaltiger Häuser in Systembauweise. „Es sind nicht mehr allein praktische Vorteile wie die kurze Bauzeit, die für moderne Hauskonzepte aus vorgefertigten Bauteilen sprechen. Bauherren achten heute auf eine Vielzahl an ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten“, so Dr. Sven Lundie, Leiter des Nachhaltigkeits- und Innovationsmanagements bei der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Wer aktuell baue, wolle zum Beispiel meist wissen, wie es um die Wertstabilität, die langfristigen Energie- und Instandsetzungskosten und die Zukunftsfähigkeit seiner Immobilie bestellt sei. „Diese Fragen können wir im Fertighausbau sehr gut beantworten.“

Ein lichtdurchflutetes Atrium bildet das Herzstück des OKAL-Hauses.

Moderne, nachhaltige Fertighäuser sind gefragt wie nie zuvor.

Mit innovativen Hauskonzepten treiben die Marken der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG das nachhaltige Bauen in Deutschland voran. Jüngstes Beispiel dafür ist die serienmäßige Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) für alle Häuser der DFH-Gruppe – ohne Mehrkosten für Baufamilien. In diesem Jahr ist die DFH für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ nominiert. Der im Dezember in Düsseldorf verliehene Preis zeichnet Unternehmen aus, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen.

2013 war die DFH der erste Baukonzern überhaupt, der sich im Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser der strengen DGNB-Nachhaltigkeitsanalyse unterzog und für ein Musterhaus das begehrte Zertifikat erhielt. „Ziel der DFH war es aber immer, nicht nur einzelne Vorzeigeprojekte zu zertifizieren, sondern allen Bauherren ein nachweislich nachhaltiges Eigenheim zu ermöglichen“, so Lundie.

Hohe Nachfrage bedienen

Um die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Häusern bedienen zu können, hat die DFH ihre Produktionkapazitäten am Standort Simmern bereits 2016 erheblich aufgestockt. Mehr als 3.000 Häuser möchte der Marktführer im laufenden Jahr realisieren.

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