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19. Juli 2017 – 13:00 |

In der FertighausWelt Wuppertal des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) präsentieren die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern, darunter allkauf und OKAL, fortschrittliche Lösungen zum Erzeugen und Bereitstellen von regenerativer Solarenergie innerhalb eines intelligenten Quartiers. Ein begleitendes und durch das Bundesbauministerium (BMUB) gefördertes Forschungsprojekt von BDF und Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) bietet jetzt erste spannende Erkenntnisse.

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Intelligente Hausautomation wird Bauherren immer wichtiger

Gepostet von am 28. Juni 2013 – 15:40Kein Kommentar |

Das intelligente, voll vernetzte Haus ist keine Zukunftsversion mehr. „Für unsere Vertriebslinien bieten wir bereits seit einiger Zeit ein ausgereiftes Hausautomationssystem an, das nicht nur den Alltag erleichtert, sondern auch erheblich zum Energiesparen beiträgt“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Die Nachfrage nach intelligenter Haustechnik nimmt kontinuierlich zu.“

Bislang war die Nachfrage nach automatisierter Haustechnik bei Bauherren eher gering. Obwohl längst leistungsstarke und zugleich bezahlbare Systeme am Markt erhältlich sind, wurden bislang in Deutschland nur relativ wenige Häuser damit ausgestattet. Doch jetzt kommt der Markt für „intelligentes Wohnen“ in Bewegung. Das belegen auch repräsentative Erhebungen: Laut der forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer 2012“ halten 57 Prozent der Deutschen die Integration innovativer Hausautomation bei einem Hausbau für wichtig. Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten, die in Kürze ein Haus bauen möchten, wären bereit, für mehr Sicherheit, Komfort und eine höhere Energieeffizienz zwischen 4.000 und 8.000 Euro in intelligente Haustechnik zu investieren.

Auch der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) geht von einem Wachstumsmarkt für automatisierte und mitdenkende Haustechnik aus. Treffen die Prognosen des Branchenverbands ein, gehören Smart-Home-Funktionen bereits in zehn Jahren zur Basisausstattung bei gehobenen Immobilien. Im Jahr 2025 könnte der Markt für Hausautomationsanlagen alleine in Deutschland auf 19 Milliarden Euro steigen. Das zeigen zumindest VDE-Simulationsrechnungen im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi).

„Grund für die steigende Nachfrage ist in erster Linie der Wunsch vieler Bauherren, möglichst energieeffizient, komfortabel und nachhaltig zu wohnen“, erklärt DFH-Vorstandschef Sapper. Viele Bauherren nutzten die derzeit niedrigen Bauzinsen dazu, eingesparte Finanzierungskosten in innovative Haustechnik zu stecken, um ihre Unterhaltskosten langfristig niedrig zu halten. „Das ist auch sehr sinnvoll und zahlt sich in der Regel bereits nach wenigen Jahren aus“, so Sapper.

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