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19. Juli 2017 – 13:00 |

In der FertighausWelt Wuppertal des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) präsentieren die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern, darunter allkauf und OKAL, fortschrittliche Lösungen zum Erzeugen und Bereitstellen von regenerativer Solarenergie innerhalb eines intelligenten Quartiers. Ein begleitendes und durch das Bundesbauministerium (BMUB) gefördertes Forschungsprojekt von BDF und Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) bietet jetzt erste spannende Erkenntnisse.

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Fertighäuser ermöglichen komfortables Wohnen im Alter

Gepostet von am 28. Mai 2013 – 14:30Kein Kommentar |

Die Menschen in Deutschland leben immer länger – zum Glück. Als Folge der demografischen Entwicklung wächst jedoch der Bedarf an altersgerechtem Wohnraum. Das unterstrich Bundeskanzlerin Angela Merkel jetzt anlässlich des zweiten Demografie-Gipfels. „Für das Wohnen im Alter haben unsere Vertriebslinien längst die passenden Konzepte entwickelt“, sagt Thomas Sapper, Vorstandvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Auch bei der Frage nach dem altersgerechten Umbau ist die Fertigbauweise klar im Vorteil.“

Es sei erfreulich, dass die Bundesregierung die Bedeutung der Immobilienwirtschaft beim Thema Demografie erkannt habe, meint Sapper. „Wer heute baut, denkt meist auch an später. Gut, dass wir als nachhaltig orientierter Fertighaushersteller Lösungen anbieten können, die auch im Alter ein komfortables Wohnen ermöglichen“, so Sapper. „Bereits heute realisieren wir mit unseren Häusern Konzepte, die Barrierefreiheit sowie problemlose Umbaumöglichkeiten berücksichtigen.“ Fertighäuser in Holzbauweise seien wegen dieser hohen Flexibilität ideal dazu geeignet, bei geringen Folgekosten lebenslang ein selbstbestimmtes Wohnen zu ermöglichen.

„Unsere Fertighäuser sind zukunftsorientiert geplant und lassen sich problemlos anpassen, wenn sich die Anforderungen an den eigenen Wohnraum im Laufe eines Lebens ändern“, erklärt Sapper. Auch im Nachhinein könnten Räume leicht kind- oder altersgerecht umgebaut, vergrößert oder verkleinert werden. So könne sich eine Familie über Generationen hinweg an einem Fertighaus erfreuen und flexibel auf immer neue Lebensumstände reagieren. „Uns ist wichtig, dass Bauherren mit einem innovativen Fertighaus langfristig auf der sicheren Seite sind“, so Sapper.

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) hat in den vergangenen Monaten ein Zertifikat entwickelt, welches bei der Bewertung von Ein- und Zweifamilienhäusern 35 Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt, die sowohl ökologische und ökonomische als auch technische und soziokulturelle Aspekte einbeziehen. Dabei legt der Verband auch hohen Wert auf niedrige Lebenszykluskosten. Statt teurer Umbauten soll ein zukunftsfähiges Haus Investitionen für das Wohnen im Alter möglichst gering halten.

Mit einem Musterhaus der Vertriebslinie OKAL erfüllt die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG als erster Fertighaushersteller die Kriterien für das neue Nachhaltigkeitszertifkat der DGNB in Silber. „Das Zertifikat belohnt unsere Bemühungen und zeigt, dass wir Trends wie den demografischen Wandel bereits frühzeitig aufgegriffen haben“, sagt Sapper.

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