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DFH nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst

Gepostet von am 26. Juni 2013 – 10:00Kein Kommentar |

Schnell bauen und weg – das ist nicht die Devise der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. Mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie übernimmt Deutschlands größtes Fertighausunternehmen unternehmerische Gesellschaftsverantwortung. Dabei geht es um mehr als nachhaltige Fertighäuser. „Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt, aber vor allem auch gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern sehr ernst“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

„Was heute inflationär unter dem Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) thematisiert wird, ist bei uns gelebtes Verständnis, Grundstein unseres täglichen Handelns: Respekt und Achtung gegenüber unseren Mitmenschen und unserer Umwelt“, erklärt Sapper.

Damit entspricht die DFH-Philosophie einem hohen Bedürfnis der Deutschen: Laut einer aktuellen Studie der Europäischen Kommission interessieren sich 89 Prozent der Bundesbürger dafür, was Unternehmen tun, um sich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsbewusst zu verhalten. Zusammen mit Österreich erreicht Deutschland hier den höchsten Wert unter den Befragten.

Die Schaffung von Arbeitsplätzen (57 Prozent) hielten die Befragten für den positivsten Einfluss der Unternehmen auf die Gesellschaft, darauf folgt der Beitrag zum Wirtschaftswachstum (32 Prozent) und die Bereitstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Beschäftigte (31 Prozent). Als negativste Auswirkungen werteten die Befragten Korruption (41 Prozent), die Verringerung der Zahl der Beschäftigten (39 Prozent) und die Umweltverschmutzung (39 Prozent).

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Ob das Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzangebot, die umfassenden Aus- und Weiterbildungsangebote, die vielen zusätzlichen Leistungen wie kostenlose Krankenzusatzversicherungen für Beschäftigte oder die Transparenz gegenüber Kunden und Partnerfirmen – Verantwortung wird bei der DFH groß geschrieben. Foto: DFH

Allerdings fühlen sich die Befragten häufig nicht informiert über das, was die Unternehmen im Hinblick auf gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Verhalten tun. Nur etwas mehr als ein Drittel der Europäer glauben, hierüber Kenntnisse zu haben (36 Prozent). In Deutschland fällt dieser Wert kaum höher aus (40 Prozent).

„Wir nehmen die Studie zum Anlass, ab sofort umfassender über unser vielschichtiges nachhaltiges Handeln zu informieren, zumal wir uns bei keinem CSR-Aspekt verstecken müssen“, erklärt Sapper. Ob das Arbeitsplatz- und Ausbildungsplatzangebot, die umfassenden Aus- und Weiterbildungsangebote, die vielen zusätzlichen Leistungen wie kostenlose Krankenzusatzversicherungen für Beschäftigte oder die Transparenz gegenüber Kunden und Partnerfirmen – Verantwortung wird bei der DFH groß geschrieben.

Als Basis für die Realisierung einer ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsstrategie obliege der DFH als Holding die Aufgabe, die wirtschaftliche Entwicklung des gesamten Unternehmensverbunds sicherzustellen. „Dazu gehört auch der Erhalt des Kapitalstocks und der Wettbewerbsfähigkeit. Denn nur ein gesunder und solventer Unternehmensverbund kann seine Verantwortung gegenüber der Umwelt, seinen Mitarbeitern und vor allem seinen Kunden gerecht werden und ihnen langfristig Sicherheit bieten“, erklärt Sapper.

Wie erfolgreich die DFH ihren Anspruch umsetzt, nachhaltige Fertighäuser zu bauen, zeigt das kürzlich verliehene Silber-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB). Mit dem Qualitätssiegel würdigt die DGNB die Bemühungen der DFH um ökologische, ökonomische, technische, funktionelle, gestalterische und soziokulturelle Qualität im Einfamilienhausbau. Als erstes Einfamilienhaus überhaupt prämierte die DGNB ein Fertighaus der DFH-Vertriebslinie OKAL.

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