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19. Juli 2017 – 13:00 |

In der FertighausWelt Wuppertal des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) präsentieren die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern, darunter allkauf und OKAL, fortschrittliche Lösungen zum Erzeugen und Bereitstellen von regenerativer Solarenergie innerhalb eines intelligenten Quartiers. Ein begleitendes und durch das Bundesbauministerium (BMUB) gefördertes Forschungsprojekt von BDF und Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) bietet jetzt erste spannende Erkenntnisse.

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DFH Deutsche Fertighaus Holding AG für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert

Gepostet von am 4. Juli 2017 – 13:00Kein Kommentar |

Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG, Deutschlands größtes Fertighausunternehmen, ist in diesem Jahr für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ nominiert. Der im Dezember in Düsseldorf verliehene Preis zeichnet Unternehmen aus, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. „Wir freuen uns sehr über die Nominierung“, sagt Dr. Sven Lundie, Leiter des Nachhaltigkeits- und Innovationsmanagements bei der DFH. „Sie zeigt, dass wir mit unserer Strategie, nachhaltiges Wohnen bezahlbar zu machen und mit jährlich mehr als 3.000 zertifizierbaren Eigenheimen in den Markt zu bringen, auch aus Sicht der Jury einen wichtigen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit im Bausektor leisten.“

Die DFH-Gruppe hat die Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises mit ihren Erfolgen bei der Etablierung des nachhaltigen Hausbaus überzeugt.

Für die DFH gibt es keine Alternative zum nachhaltigen Hausbau. „Immerhin ist der Gebäudesektor derzeit für etwa ein Drittel der CO2-Emissionen sowie 40 Prozent des Endenergieverbrauchs verantwortlich“, erklärt Lundie. „Nachhaltig konzipierte, aus dem erneuerbaren Rohstoff Holz gebaute, energieeffiziente und energieproduzierende Eigenheime stellen daher einen bedeutsamen Hebel dar, um die nationalen Klimaziele zu erreichen.“

Bei den DFH-Fertighäusern in Holzbauweise fielen nicht nur in der Produktion mit lediglich rund 2,3 Tonnen CO2 pro Haus vergleichsweise minimale CO2-Emissionen an. „Die jährlich produzierten DFH-Häuser sparen gegenüber herkömmlich gebauten Einfamilienhäusern jedes Jahr mindestens weitere 10.000 Tonnen CO2-Äquivalente ein – und das über die gesamte Nutzungsdauer.“ Beim Einbau eines Hauskraftwerks, einer Systemlösung aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher, könnten Baufamilien über die weitgehende Eigenversorgung mit Solarenergie langfristig weitere CO2-Emissionen vermeiden.

Die DFH gilt in der Branche als Pionier des nachhaltigen Hausbaus: Als erstes Hausbauunternehmen überhaupt erhielt die DFH-Vertriebslinie OKAL im Juni 2013 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ein Zertifikat für nachhaltiges Bauen im Ein- bis Mehrfamilienhaussektor. Ab Mai 2015 zertifizierte die DFH zunächst alle schlüsselfertigen und malervorbereiteten Häuser nach dem strengen System der DGNB – ohne Mehrkosten für Baufamilien. Seit April 2017 sind auch die Ausbauhäuser der DFH zertifizierbar durch die DGNB.

Die DFH-Gruppe ist damit das erste Hausbauunternehmen, das vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Premium-Eigenheim für alle Hausvarianten und in allen Preisklassen eine Bestätigung der nachhaltigen, hochqualitativen Bauweise durch die DGNB als neutrale Bewertungsinstanz anbietet. „Nur wenn sich alle Baufamilien ein nachhaltiges Eigenheim leisten könnten, treiben wir die Wende zum nachhaltigen Bauen entscheidend voran“, erklärt DFH-Nachhaltigkeitsmanager Lundie die Motivation des Fertighaus-Marktführers.

Zehn Jahre Nachhaltigkeitspreis

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis (DNP) ist die nationale Auszeichnung für Nachhaltigkeitsengagement und einer der renommiertesten Preise seiner Art in Europa. In diesem Jahr feiert er sein zehnjähriges Jubiläum. Träger ist die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Ausgezeichnet werden seit 2008 Unternehmen, die vorbildlich wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und Schonung der Umwelt verbinden.

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