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5. September 2017 – 08:00 |

Rund 90 Prozent ihrer Lebenszeit verbringen Menschen in geschlossenen Räumen. Entsprechend wichtig ist es, sich mit Materialien zu umgeben, welche nach gesundheitlichen Kriterien geprüft und zertifiziert sind. Von einem Neubau darf eine Baufamilie ein Maximum an Wohngesundheit erwarten. Die zum Fertighaus-Marktführer DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörenden Marken verwenden ausschließlich schadstoffgeprüfte Materialien.

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DFH bringt mit den Ausbauhäusern ihrer Marken viele Familien in die eigenen vier Wände

Gepostet von am 13. April 2017 – 08:30Kein Kommentar |

Regelmäßig rufen Politiker und Ökonomen die Bundesbürger zur Altersvorsorge auf. Als ideale Absicherung gelten die eigenen vier Wände: Sie ermöglichen im Ruhestand mietfreies Wohnen und verhindern so auch bei niedriger Rente oft ein Abrutschen in die Altersarmut. Eine höhere Eigentumsquote ist daher aus sozialpolitischer Sicht äußerst wünschenswert. „Unsere Ausbauhäuser tragen dazu bei, dass sich mehr Familien ein Eigenheim leisten können“, erklärt Oliver Dümcke, Geschäftsführer des zur DFH Deutsche Fertighaus Holding AG gehörenden Ausbauhaus-Marktführers massa haus.

Mit einem Ausbauhaus erhalten Baufamilien ein fertiges Haus, bei dem alle Innenwände stehen und Treppen eingebaut sind. Außerdem sind die Fenster samt Rollläden sowie Türen installiert und alle Arbeiten an Dach und Fassade ausgeführt. Mit anderen Worten: Außen ist das Haus vollendet, innen aber noch nicht ganz. Beim Innenausbau können Baufamilien – je nach handwerklichem Geschick – verschiedene Leistungen selbst übernehmen, um die Gesamtkosten zu senken. „Auf diese Weise kommen auch Familien mit niedrigem Budget zu einem Eigenheim“, so Dümcke.

Ausbauhaus von massa haus

Immer mehr Baufamilien möchten beim Innenausbau ihres Eigenheims selbst mit anpacken.

Je nach Umfang der selbst übernommenen Arbeiten können Baufamilien mit einem Ausbauhaus schnell mehrere zehntausend Euro beim Innenausbau einsparen. Die erbrachte Eigenleistung lässt sich bei der Finanzierung des Hauses in der Regel als „Muskelhypothek“ auf das Eigenkapital anrechnen. „Dadurch erhöhen Baufamilien ihre Eigenkapitalquote, was sich meist positiv auf die Zinsen des Baudarlehens auswirkt. So lohnt sich der Fleiß dann doppelt“, erklärt Dümcke.

Die steigende Nachfrage nach Ausbauhäusern zeige, dass immer mehr Baufamilien die Möglichkeit nutzen möchten, beim Innenausbau ihres Eigenheims selbst mit anzupacken. „Was sie in Eigenregie erledigen, muss der Handwerker nicht machen“, so Dümcke. „In der Regel können Baufamilien mit relativ wenig Aufwand beispielsweise die Innenwände dämmen, mit Gipsfaserplatten beplanken und anschließend streichen oder tapezieren. Auch um die Bodenbeläge kümmern sie sich oft selbst.“

Wer über ausreichend Erfahrung oder Helfer mit entsprechendem Know-how verfügt, um etwa die Sanitär- und Elektroinstallationen selbst zu übernehmen, vergrößert den Anteil seiner Eigenleistung und damit die Gesamtersparnis weiter. „Der Vorteil eines Ausbauhaues ist die hohe Flexibilität, die es dem Bauherrn ermöglicht, individuell zu entscheiden, welche Arbeiten er selbst übernehmen möchte“, erklärt Dümcke. Obenauf gibt es anschließend das gute Gefühl, sich bei der Fertigstellung seines Eigenheims mit den eigenen Händen eingebracht zu haben.

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