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Deutsche setzen bei der Altersvorsorge auf Immobilien

Gepostet von am 5. Februar 2014 – 14:25Kein Kommentar |

Das derzeitige Zinsniveau ermöglicht es vielen Menschen, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen – mit vergleichsweise niedrigen Kreditraten. Immer mehr Deutsche setzen daher bei der Altersvorsorge auf Immobilien. „Mietfreies Wohnen im Alter trägt entscheidend dazu bei, mit der Rente ein auskömmliches Leben führen zu können“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

Einer aktuellen Allensbach-Umfrage im Auftrag der Postbank zufolge möchte jeder dritte Berufstätige in Deutschland zur Altersvorsorge ein Haus oder eine Wohnung bauen oder kaufen, um dort selbst einzuziehen. Das ist fast die Hälfte mehr als noch vor fünf Jahren. Gut zwei Drittel halten die eigene Immobilie für eine „ideale Form der Alterssicherung“.

Auch andere Erhebungen bestätigen, dass die Investition in die eigenen vier Wände bei den Deutschen mittlerweile mit weitem Abstand die beliebteste Form der Altersvorsorge ist“, erklärt DFH-Chef Sapper. „Dazu tragen sicherlich die niedrigen Zinsen bei. Während Erspartes auf dem Konto nichts abwirft, ist Baugeld sehr günstig. Da lohnt sich die Investition in eine Immobilie, weil die monatlichen Kosten meist nicht wesentlich höher sind als die vorher gezahlte Miete.“

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Die Investition in die eigenen vier Wände ist die beliebteste Form der Altersvorsorge. Foto: Picture-Factory – Fotolia.com

Tendenziell hat sich der Erwerb von Eigentum in den vergangenen Jahren jedoch durch den Wegfall der Eigenheimzulage und höhere Grunderwerbsteuern verteuert. Der Umfrage von Allensbach zufolge fordern daher nahezu 40 Prozent der Befragten mehr staatliche Unterstützung beim Erwerb eines Eigenheims. „In der Tat muss der Staat ein starkes Interesse daran haben, die Eigentumsquote zu erhöhen“, so Sapper. Wer in der eigenen Immobilie wohne, sei auch bei einer niedrigen Rente weniger von Altersarmut bedroht.  „Langfristig ergeben sich mit einer höheren Eigentumsquote erhebliche Einsparpotenziale bei den staatlichen Sozialausgaben, wenn Ruheständler mit ihrer Rente auskommen, weil sie mietfrei und energieeffizient wohnen“, so Sapper.

Eine sinnvolle Maßnahme sei es daher, den Mehrwertsteuersatz für neu gebaute Immobilien von aktuell 19 auf 7 Prozent zu senken. „Das hätte mit Sicherheit eine anziehende Bauaktivität zur Folge, die dem Staat über den hohen Lohnkostenanteil im Bausektor steigende Einkommensteuereinnahmen als Ausgleich bescheren dürfte“, meint der DFH-Vorstandsvorsitzende.

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