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19. Juli 2017 – 13:00 |

In der FertighausWelt Wuppertal des Bundesverbands Deutscher Fertigbau (BDF) präsentieren die führenden deutschen Hersteller von Holz-Fertighäusern, darunter allkauf und OKAL, fortschrittliche Lösungen zum Erzeugen und Bereitstellen von regenerativer Solarenergie innerhalb eines intelligenten Quartiers. Ein begleitendes und durch das Bundesbauministerium (BMUB) gefördertes Forschungsprojekt von BDF und Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) bietet jetzt erste spannende Erkenntnisse.

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Deutsche achten beim Hausbau auf kalkulierbare Kosten und Ökologie

Gepostet von am 15. Juli 2013 – 17:00Kein Kommentar |

Bauherren und Hauskäufer können sich derzeit zu sehr niedrigen Zinsen Geld leihen. Das bringt viele Deutsche dazu, ihre Immobilienpläne zu verwirklichen. Laut der repräsentativen forsa-Umfrage „DFH Trendbarometer“ erachten 58 Prozent (61 Prozent West, 44 Prozent Ost) der Deutschen den Erwerb einer Wohnimmobilie im Sinne einer Zukunftsinvestition als wichtig oder sehr wichtig. Bei einem Hausbau würden 92 Prozent der Befragten besonderen Wert auf transparente und kalkulierbare Baukosten legen, für 78 Prozent steht zudem eine ökologische Bauweise im Vordergrund.

„In einem Markt, in dem die Preise für Wohneigentum seit Jahren steigen, bieten Fertighäuser Bauherren von Anfang an die Möglichkeit, alle anfallenden Baukosten zu überschauen“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Zusätzlich profitieren Bauherren, die sich für eine unserer Vertriebslinien entscheiden, von einer besonders hohen Planungssicherheit.“ Durch die übergeordnete Managementholding haben Häuslebauer bei massa haus, allkauf haus, OKAL Haus und Ein SteinHaus die Gewährleistung, dass ihr Bauprojekt in der gewünschten Zeit und zu den vereinbarten Kosten realisiert wird, die in der Planungsphase vereinbart wurde.

Zukunft-Fertighaus-wichtige-Kriterien-beim-HausbauSapper rechnet daher damit, dass der Marktanteil von Fertighäusern in den nächsten Jahren steigen wird. „Das liegt aber auch an der anziehenden Nachfrage nach technisch gut ausgestatten und energieeffizienten Eigenheimen.“ Derzeit liegt der Marktanteil von Fertighäusern am Gesamtmarkt für Ein- und Zweifamilienhäuser bei mehr als 15 Prozent. Zum Vergleich: 2006 betrug der Marktanteil 13,6 Prozent, in den 1980er Jahren lag er bei lediglich etwa sieben Prozent. „Wir haben in Deutschland zwar noch längst keine Verhältnisse wie in den USA, wo mehr als 90 Prozent aller Eigenheime Fertighäuser sind. Aber der Trend geht eindeutig in Richtung Fertigbauweise.“

Dabei spielt bei Bauherren neben der finanziellen Kalkulierbarkeit, die sich wegen der stark verkürzten Bauzeit auch in der geringeren Doppelbelastung von Miete und Kredit-Bereitstellungszinsen widerspiegelt, auch ein gestiegenes Umweltbewusstsein eine große Rolle: Laut „DFH Trendbarometer“ halten es 78 Prozent aller Befragten und 87 Prozent der künftigen Bauherren für sehr wichtig oder wichtig, dass beim Hausbau ressourcenschonende und schadstoffarme Stoffe zum Einsatz kommen. „Mit dem nachwachsenden Baustoff Holz bedient die Fertighausbranche auch dieses Bedürfnis. Die Holzrahmenbauweise sowie effiziente und kontrollierte Abläufe gewährleisten einen hohen Standard bei der Fertigung, der weit über die gesetzlichen Bestimmungen hinausgeht“, sagt Sapper.

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